Vorlage - VO/014/2018/Au-01  

Betreff: Beratung über die Erweiterung der Außenbereichssatzung gem. § 35 Abs. 6 BauGB
hier: Ergebnis der Grundlagenermittlung und weiteres Vorgehen
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
  Bezüglich:
VO/014/2018/Au
Federführend:3 - Bauamt   
Beratungsfolge:
Gemeindevertretung Auufer Entscheidung
28.01.2020 
Sitzung der Gemeindevertretung Auufer zur Kenntnis genommen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Beschlussvorschlag:

Ohne Beschluss

 

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Sachverhalt:

Bezüglich der angestrebten Baulandausweisung steht nach einer längeren Korrespondenz mit der Landesplanungsbehörde fest, dass die zunächst avisierte Erweiterung der Außenbereichssatzung nicht umgesetzt werden kann. Die Ausweisung von Bauland (maximal 4 Baugrundstücke) kann nur durch die Aufstellung eines Bebauungsplanes erfolgen.

Die vorläufige Kostenschätzung (s. Anlage) wurde den Grundstückseigentümern im August 2019 gegenüber erläutert und es kam zunächst die Rückmeldung, dass man in Anbetracht der höheren Kosten und nur 4 möglichen Bauplätzen die Planung nicht weiterverfolgen möchte.

Nunmehr möchte die Gemeinde erneut die Bauleitplanung voranbringen. Bislang liegt der Verwaltung seitens der Grundstückseigentümer eine positive Rückmeldung bezüglich der Kostenübernahem vor. Die Zweite steht bisher noch aus.

Die Kostenübernahme wäre in Form eines städtebaulichen Vertrages, der den Grundstückeigentümern bereits als Muster vorliegt, noch schriftlich zu fixieren.

 

Im Rahmen der Bauleitplanung muss unter anderem auch geprüft werden, ob die Bodenbeschaffenheit der zukünftigen Grundstücke als Bauland geeignet ist. Hierfür wurde verwaltungsseitig bereits ein Angebot eingeholt.

Es steht den Grundstückseigentümern frei, die Bodenuntersuchung kurzfristig auf eigenes Risiko selbst zu beauftragen, um die Baulandqualität insbesondere auf die Tragfähigkeit und Versickerungsfähigkeit zu überprüfen. Dies wäre ein weiterer notwendiger Schritt, um den Bebauungsplan auf den Weg zu bringen.

 

Verwaltungsseitig wird die Angelegenheit erneut in die Beratung gegeben, sobald der städtebauliche Vertrag Beschlussreife erlangt hat bzw. weitere Beschlüsse für das Bauleitplanverfahren notwendig werden.

 

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Finanzielle Auswirkungen:

s. Anlage (unter der Voraussetzung, dass die Grundstückseigentümer jeweils ihren Anteil tragen)

 

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Anlage/n:

Kostenschätzung (nichtöffentlich)

 

Stammbaum:
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